Ulrich P. Hermani, Jahrgang 1948, studierte Volkswirtschaftslehre und Jura an den Universitäten Marburg und Freiburg und promovierte zum Dr. rer. pol. an der Universität Würzburg.
Nach Stationen im Institut der deutschen Wirtschaft in Köln und als wirtschaftspolitischer Referent von Ministerpräsident
Dr. Gerhard Stoltenberg in der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein wechselte Hermani 1980 in die Industrie.
In den Unternehmen STIHL in Waiblingen und TRUMPF in Ditzingen erwarb Hermani tiefgreifende Einblicke in die Führung von Familienunternehmen und die Vorbereitung von Unternehmensnachfolgen.
Danach vertrat er als Geschäftsführer des VDMA die Interessen von 800 Unternehmen des baden-württembergischen Maschinenbaus
und beriet zahlreiche Unternehmen in Fragen der Unternehmensführung.
Ständiger Dialog mit den Geschäftsführungen der mittelständischen Familienunternehmen,
Regelung und Begleitung der Unternehmensnachfolge waren dabei Schwerpunkte.